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Wir leben nicht in Darwins Welt

Die kleinste Einheit des Lebens: Mikrozyme, Bione, Krebsmikroben und Somatide
Die Entdeckung der Bio-Photonen
Reinhard Eichelbeck
Wir leben nicht in Darwins Welt
Kooperation statt Kampf - ein Plädoyer für eine neue Sicht der Evolution Ein Seitenstück zum „Darwin-Komplott"
Im November 1859, vor nunmehr 140 Jahren, veröffentlichte Charles Darwin sein Buch „Über die Entstehung der Arten durch natürliche Selektion", in dem er die Entwicklung der Lebewesen auf unserem Planeten - wir nennen das heute Evolution - nicht mehr durch das Wirken einer höheren schöpferischen Instanz, sondern durch einen blinden und unintelligenten Mechanismus erklärte. Charles Darwin hat die Gesellschaftstheorie von Thomas Malthus auf die Natur übertragen ohne die Natur genauer zu studieren. Wenn er dies getan hätte, hätte er festgestellt, daß nicht der Stärkste, Kriegerischste, Zeugungsfähigste und Egoistischste überlebt. Diese Verhaltensweisen treffen momentan leider auf den Menschen zu. In der Natur hingegen überwiegen jedoch bei weitem Kooperation statt Konfrontation, Selbstbegrenzung statt Überbevölkerung und Gestaltung statt Anpassung.
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Susanne Vorländer, Dipl. Pol. Marc Rackelmann
Die kleinste Einheit des Lebens: Mikrozyme, Bione, Krebsmikroben und Somatide
Von der Notwendigkeit, eine Nebenströmung der Biologie (Medizin) vorzustellen
Die "moderne" Medizin geht bei Erkrankungen von der Erregertheorie aus, die von Pasteur und Koch geprägt wurde. Andere wissenschaftliche Ansätze und Theorien, die diese Theorie ins Wanken geraten lassen würde, blieben bis heute unbekannt. Wissenschaftler wie Prof. Antoine Béchamp, Dr. Wilhem Reich und Dr. Günter Enderlein haben unabhängig voneinander die "kleinste Einheit des Lebens" entdeckt und ihnen unterschiedliche Namen gegeben. Mikrozyme, wie Béchamp sie nannte, finden sich in jeder Körperzelle wieder. Im Gegensatz zu dem körperlichen Gewebe können sie nicht zerfallen. Unterschiedliche Untersuchungen haben ergeben, daß sich tote Materie zu neuen Lebewesen, nämlich zu Bakterien oder Amöben, reorganisieren. Sie haben die erstaunliche Fähigkeit, sich in unterschiedlichem Milieu zu verändern: zu Bakterien, zu Viren oder zu Krebszellen. Die übertragung von Krankheiten über Luftkeime ist durch diese Erkenntnis zu hinterfragen.
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Interview mit Prof. Dr. Fritz A.Popp
Licht des Lebens
Die Entdeckung der Bio-Photonen
Es ist Licht in unseren Zellen. Jede lebende Substanz, jede organische Zelle von Pflanzen, Menschen, Tieren, strahlt ein äußerst schwaches, aber kohärentes, d.h. geordnetes, laser-artiges Licht ab. Ein Licht, das sich wie Laserstrahlen hervorragend zur Signalübertragung eignet und vermutlich sämtliche Energiefelder des Organismus, der zellularen und inter-zelluraren Kommunikation steuert. Erstmals in den 20er Jahren in der Sowjetunion entdeckt, konnte die Strahlung erst 1975 von einer Gruppe deutscher Biophysiker unter Leitung von Professor Fritz A. Popp zweifelsfrei nachgewiesen werden.
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